Im Rahmen eines Kompakttages erhielten angehende Erzieher*innen aus insgesamt fünf Klassen spannende, bewegende und wichtige Einblicke in die Biografie der Holocaust-Überlebenden Erna De Vries.

Anhand verschiedener Methoden und Medien wurde den zukünftigen pädagogischen Fachkräften bewusst, welche Relevanz und Aktualität auch heute noch die Auseinandersetzung mit Rassendiskriminierung, Verfolgung und Ausgrenzung haben. Sichergestellt wurden diese Erkenntnisse durch Katharina Müller-Spirawski vom Verein Zweitzeugen, die eindrücklich die Biografie von Frau De Vries schilderte und darüber hinaus auch die Möglichkeiten einer Thematisierung solcher Inhalte in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern gemeinsam mit unseren Praktikant*innen und Studierenden entwickelte. So wurden Bilderbücher zum Thema Demokratie sowie Möglichkeiten der Partizipation in der Kita diskutiert.

Als Fazit aus diesem spannenden Tag ließ sich festhalten, dass die Erziehung zur Demokratie die beste Möglichkeit darstellt, um Ausgrenzung jedweder Art zu verhindern.

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